Aurachirurgie

 


Aurachirurgie, auch virtuelle Chirurgie genannt, gehört zum Bereich der Informationsmedizin.


Die Aurachirurgie wurde von Gerhard Klügl entwickelt und befasst sich mit dem elektromagnetischen Feld des Körpers. Dieses „Feld“ wird sowohl in der östlichen als auch in der westlichen Welt als sogenannte Aura bezeichnet.


Die Aurachirurgie beruht auf den Gedanken, dass die menschliche Körperzelle alle erlebten und ererbten Informationen einspeichert, sich daran erinnert und dass der Körper Erfahrungen widerspiegelt, welche ihren Ursprung in früheren Inkarnationen haben. Jegliche Speicherungen können aus Sicht der Aurachirurgie das Leben beeinflussen. Die Aurachirurgie versucht den Körper von Erinnerungen zu befreien und somit zum individuellen Wohlbefinden beizutragen.


Bei der Aurachirurgie handelt es sich um ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, welche nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne der Schulmedizin gehört.

Alle zuvor getroffenen Aussagen beruhen auf den Erkenntnissen und den Erfahrungswerten der Therapierichtung selbst und werden von der herrschenden Schulmedizin bisher nicht geteilt.


Aurachirurgie ist ein spiritueller energetischer Vorgang und keine Arbeit im
schulmedizinischen Sinne. Es werden keine Heilversprechen gegeben und keine Diagnosen gestellt.

Die Aurachirurgie kann eine Behandlung durch einen Arzt oder Psychotherapeuten bei geistiger, körperlicher oder psychischer Erkrankung oder einem Verdacht hierauf nicht ersetzen.

Deshalb soll eine laufende Behandlung nicht unteroder abgebrochen, beziehungsweise eine künftig notwendige nicht hinausgeschobenoder ganz unterlassen werden.