Aurachirurgie

 

Aurachirurgie, auch virtuelle Chirurgie genannt, gehört zum Bereich der Informationsmedizin.

 

 

Die Aurachirurgie nach der Methode von Gerhard Klügl ist eine Behandlung im elektromagnetischen Feld des Körpers. Dieses feinstoffliche Feld ist in östlichen und modernen westlichen Kulturen als "Aura" bekannt.

 

 

Die Aurachirurgie geht davon aus, dass die menschliche Körperzelle alle erlebten und ererbten Informationen einspeichert und sich daran erinnern kann. Der Körper spiegelt auch Erfahrungen wider, die ihren Ursprung in früheren Inkarnationen haben, wie körperlich erfahrener Schmerz, Krankheiten, Unfälle und auch von unseren Ahnen erlebte Belastungen. Solche Speicherungen können unser Leben negativ beeinflussen.

 

 

Befreit man den Emotionalkörper von diesen "Erinnerungen", können Krankheitssymptome und typische "Nebenerscheinungen" wie z.B. Angst vor tiefem Wasser, Klaustrophobie, Höhenangst etc. verschwinden oder sich deutlich bessern.

 

 

Die Aurachirurgie findet im sogenannten Ätherleib statt. Auf diese Weise können Blockaden und Störfelder über die Aura beseitigt werden, was sich dann auf energetischem Weg, unter anderem über die Chakren und Meridiane, auf die Organe und Systeme des Körpers auswirken kann.

Aurachirurgie wird seit Jahren in vielen Ländern und auf unterschiedliche Weise praktiziert.

 

 

Bei der Aurachirurgiehandelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, welches (noch) nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle zuvor getroffenen Aussagen beruhen auf den Erkenntnissen und den Erfahrungswerten der Therapierichtung selbst und werden von der herrschenden Schulmedizin bisher nicht geteilt.